KIT Gründerschmiede

Gründerschmiede

Herzlich Willkommen auf der Seite der KIT-Gründerschmiede – ein Projekt, das die Förderung von Gründern am KIT zum Ziel hat. Gemeinsam wollen wir das KIT zu einer Gründerschmiede und einem führenden Innovationstreiber für die Unternehmen der Zukunft machen.

Die KIT-Gründerschmiede

Im April 2013 wurde die „KIT-Gründerschmiede“ ins Lebens gerufen, eine Initiative, die Studierenden und KIT-Beschäftigten die Möglichkeit bietet, sich gezielt mit den Themen Gründen und Unternehmertum auseinanderzusetzen.

Koordiniert wird das Projekt gemeinsam von Prof. Dr. Orestis Terzidis und Dr. Jens Fahrenberg. Beiteiligte Einrichtungen sind das Innovations- und Relationsmanagement (IRM), das Institut für Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation (EnTechnon) und das Center for Interdisciplinary Entrepreneurship (CIE).

 

Im Rahmen der KIT-Gründerschmiede wurden in den vergangenen Monaten beispielsweise neue Lehr- und Weiterbildungsformate, ein verbessertes Beratungsangebot und eine KIT-eigene Finanzierungsplattform, KITcrowd, eingeführt. Gefördert werden sowohl Start-ups aus dem Kreis der Studierenden als auch Hightech-Gründungen aus dem wissenschaftlichen Bereich.

Darüber hinaus fungiert die KIT-Gründerschmiede als Zugang zum Karlsruher Gründungsnetzwerk. Durch Kooperationen und Netzwerkveranstaltungen findet ein reger Austausch mit der regionalen Gründerszene statt.

Stimmen zum Gründungsumfeld am KIT

Prof. Dr. Holger Hanselka, Präsident des KIT

„Die Förderung durch das BMWi ist ein großer Erfolg für das KIT. Sie bestätigt unsere Strategie, die Unterstützung für Gründer auszubauen und damit die Kultur der unternehmerischen Selbstständigkeit am KIT weiter zu stärken. KIT trägt nicht nur für Forschung und Lehre Verantwortung, sondern auch für den Wissenstransfer in den Markt. Mit nachhaltig erfolgreichen Gründungen können wir dieses Ziel erreichen.“

Prof. Dr. Orestis Terzidis, Leiter des Instituts für Entrepreneurship, Technologiemanage- ment und Innovation und Projektkoordinator der Gründerschmiede

„Das KIT gehört zu den hervorragenden wissenschaftlichen Einrichtungen Europas. Hieraus ergeben sich große Chancen für die Unternehmen der Zukunft. Wir wollen das KIT zu einer Gründerschmiede weiter entwickeln, damit junge Unternehmer ihre Gründungen zum Erfolg führen können.“

Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Leiter der KIT-Dienstleistungsein- heit Innovations- und Relationsmanagement und Projektkoordinator der Gründerschmiede

„KIT hat als Kombination aus Großforschung und Universität alle Zutaten für eine Gründerschmiede. Jetzt müssen wir die Potenziale aktivieren: Gute Ideen gehören in den Markt und nicht in die Schublade.“

Matthias Hornberger, Vorstandsvorsitzender CyberForum e.V.

„Mit dem KIT als Gründerschmiede werden Wissen, Kreativität und Energie von mehr als 9000 Beschäftigen und 25.000 Studierenden in Innovationen und Arbeitsplätze der Zukunft transformiert. Zusammen mit den lokalen Netzwerken und einem starken wirtschaftlichen Umfeld hat das KIT das perfekte Ökosystem für die Gründung technologiebasierter Unternehmen.“

Matthias Geis, Mitglied der Pioniergarage e.V.

„Als Hochschulgruppe für Entrepreneurship wollen wir Karlsruher Studierende für das Thema Entrepreneurship begeistern. Die KIT-Gründerschmiede ist der richtige Ansatz, um Karlsruhe zu einem noch attraktiveren Gründerstandort zu machen.“

Fabian Metzeler, Founder and CEO, volatiles

„Die KIT-Gründerschmiede schafft das richtige Umfeld für Gründungsförderung am KIT. Durch upCAT konnten wir unsere Geschäftsstrategie stark verfeinern und darüber hinaus ein wertvolles Netzwerk aufbauen, das uns bis heute nahezu wöchentlich unterstützt.“

Daniel Eberts, Mitglied von Enactus

„Wir von Enactus KIT beschäftigen uns mit Social Entrepreneurship. Das KIT bietet dabei das beste Umfeld für Studierende, ihre innovativen, pragmatischen und langfristigen Ideen für einen positiven Wandel der Gesellschaft umzusetzen.“

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Gründerhochschule

Im April 2010 startete der Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit insgesamt 83 Bewerber-Hochschulen. Ziel des Förderprogramms EXIST ist Etablierung einer Gründungskultur und die Stärkung des Unternehmergeistes an Hochschulen und außer-universitären Forschungseinrichtungen in Deutschland. Durch die intensivierte Gründungsförderung soll die Anzahl der technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen gesteigert werden.

In einer ersten Wettbewerbsrunde wurden die Bewerber anhand ihrer Ideenskizzen gemessen. Die verbleibenden 24 Hochschulen traten mit einem detaillierten Strategiekonzept zur Gründungsprofilierung nochmals gegeneinander an. Auf Basis der eingereichten Konzepte wurden schließlich am 9. Januar 2013 zwölf Hochschulen zur Förderung ausgewählt.

Bei der Ausarbeitung des KIT-Konzepts hat ein Team aus Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Studierenden, Unternehmern aus der Region und Partnernetzwerken gemeinsam einen Maßnahmenplan erarbeitet.

Dieser Maßnahmenplan war erfolgreich – das KIT hatte sich in der Endrunde des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur“ durchgesetzt und wurde zur Förderung der ersten Projektphase ausgewählt. Für sein hochschulweites Konzept zum Ausbau der Gründungskultur erhält das KIT von 2013 bis 2016 knapp drei Millionen Euro Förderung. Die Bewilligung der EXIST-IV-Förderung eröffnet dem KIT sehr gute Chancen, sich als „Gründeruni“ herauszubilden und zu etablieren.