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Rückblick auf den START Summit 2026

VERÖFFENTLICHT AM
23.03.2026
Autor
Emma Schmitt
Kategorie
Event
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Mit dem Bus nach St. Gallen

 

Mittwochmorgen, KIT Karlsruhe. Ein Bus, 30 Studierende, viele Laptops und die Erwartung, dass die nächsten 36 Stunden nicht gerade entspannt werden. Ermöglicht hat diese Fahrt unser Partner StartUpSecure KASTEL – das Netzwerk für Cybersecurity-Startups, gefördert vom Bundesministerium.

 

Unterwegs waren wir nicht als KIT allein, sondern als DeepTechHub Hacker Team – einem Netzwerk aus sieben Partneruniversitäten in Baden-Württemberg, das Gründertalente über Hochschulgrenzen hinweg verbindet. Gleiche Hoodies, gleicher Antrieb.
Beim START Hack – einem der größten studentischen Hackathons Europas mit über 600 Teilnehmenden aus aller Welt – arbeiteten unsere Teams 36 Stunden lang an echten Company Challenges. Zwischen Schlafsack auf dem Boden, Mario Kart um Mitternacht und internationalem Austausch entstand etwas, das schwer in Worte zu fassen ist: dieses Gefühl, gemeinsam an etwas zu arbeiten, das größer ist als man selbst.

 

Und dann kam das Highlight: Unser Team rund um Moussa Kassem Sbeyti, Christopher Ries, Niklas Lutze und Maximilian Graf gewann ihre Company Challenge – und stand damit auf der großen Summit-Bühne beim Final Pitch. Gratulation!

 

Baden-Württemberg in der Alpine Area – ein starker Gemeinschaftsauftritt

 

Parallel zum Hackathon waren wir als Partner des DeepTechHub und der NXTGN Startup Factory Teil der Baden-Württemberg-Delegation in der Alpine Area auf dem START Summit. Und die war in diesem Jahr bemerkenswert stark aufgestellt.

 

Am gemeinsamen Stand vertreten waren The Länd, die Start-up BW Acceleratoren, NXTGN – und ein Gemeinschaftsstand aller sechs INSPIRE BW Hubs: DeepTechHub, TriAS, INSPIRE2Start, StartupSÜD, Schwarzwälder Gründergeist und Kilometer1. Jeder Hub brachte ein Startup mit, das sich kostenlos repräsentieren durfte. Das Ergebnis: ein Stand, der das Ökosystem im besten Sinne verkörpert hat.

Dass die Delegation dieses Jahr auch Staatssekretär Patrick Rapp sowie Arndt Upfold, Leiter des Referats Existenzgründung beim Wirtschaftsministerium, umfasste, hat dem Auftritt noch einmal ein anderes Gewicht gegeben. Politische Delegationen, Investoren und viele internationale Gäste machten am Stand halt – die Gespräche waren substanziell, nicht oberflächlich.

 

Was wir mitgenommen haben

 

Drei Tage Summit bedeuten selten drei Tage Programm abarbeiten. Der echte Wert liegt woanders: in den Gesprächen, die entstehen, weil man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

 

Über 20 neue Investorenkontakte sind aus diesem Summit entstanden – nicht aus getauschten Visitenkarten, sondern aus echten Gesprächen. Dazu kommen zahlreiche internationale Begegnungen und die Erkenntnis, wie stark das Netzwerk in Baden-Württemberg gerade wird, wenn alle an einem Tisch sitzen.

 

Auch auf den verschiedenen Stages, in Workshops und AMA-Sessions wurde Wissen geteilt und weitergedacht. Und es war schön zu sehen, dass auch Startups aus unserem Netzwerk vor Ort waren und den Summit als Plattform genutzt haben.

 

Ein großes Dankeschön geht an unser Team vor Ort, vor allem an Rick Lindner, der als Hub Manager des DeepTechHub vieles organisiert und koordiniert hat. Und natürlich an StartUpSecure KASTEL – ohne euch wäre der Bus nicht gefahren.

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