Die Start-ups auf der VivaTech 2024 in Paris

VERÖFFENTLICHT AM
25.04.2024
Autor
Sandra Schöttelndreier
Kategorie
Messe
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Die VIVA TECHNOLOGY ist das wichtigste Event für Start-ups und Innovationsakteure in Frankreich. Die achte Ausgabe findet vom 22. bis 25. Mai 2024 auf dem Paris Expo Porte de Versailles statt.

 

Über 1oo deutsche und französische Start-ups u.a. aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Industry 4.0, Health Tec, Sustainable Energy Solutions, New Materials and Surfaces, Data Solutions, Entertainment and Education, CyberSecurity, Mobility und Enterprise Solutions präsentieren sich im Gemeinschaftspavillon gemeinsam mit:

  • dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT),
  • der Technischen Universität München (TUM),
  • des Deutsch-Französischen Zentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI),
  • des De Hub Digital Ecosystems,
  • der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer (AHK),
  • der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH/UFA)

sowie Einrichtungen aus den deutschen Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Saarland, in enger Zusammenarbeit mit dem Institut Mines Telecom.

Frei-Tickets für KIT-Studierende

Du studierst am KIT und möchtest gerne zur Viva Technology nach Paris, dem größten Start-up und Tech Event in Europa?

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Diese fünf KIT-Ausgründungen sind in diesem Jahr mit dabei.

Turn2X

Effektive Minderung von CO2-Emissionen: Die Produktion von erneuerbarem Erdgas nutzen, um den Ausstoß von CO2 zu verringern, das ist das Ziel von Turn2X.  Bei der Elektrolyse entsteht unter Einsatz erneuerbarer Energie aus Wasser erst Wasserstoff und dann durch Zufuhr von klimaneutralem CO2 – etwa aus der Verbrennung von Biomasse – Methan als wichtigster Bestandteil von Biogas. Dieses grundlegende Verfahren für die Herstellung von Biogas ist zwar nicht neu, die Besonderheit am patentierten Methanisierungsreaktor von Turn2X ist aber, dass die Maschinen trotz der schwankenden Energiezufuhr aus erneuerbaren Energien funktionieren. Das macht den Ansatz von Turn2X zu einer skalierbaren, kosteneffizienten und nachhaltigen Lösung.

Phytonics

Phytonics hat eine breitbandige und winkelunabhängige Antireflexionsbeschichtung mit hervorragenden Lichteinfangfähigkeiten entwickelt hat. Sie ist von Pflanzenoberflächen inspiriert und verbessert den Ertrag von Solarmodulen um bis zu zehn Prozent. Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende zu leisten.
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Valoon

Die Akzeptanz von Software in der Bau-, Immobilien- und Instandhaltungsbranche ist vor allem bei Arbeitern die vor Ort tätig sind sehr gering. Die Gründe dafür sind letztlich banal. Die Beteiligten wollen bauen und nicht Software bedienen. Auf Seiten des Koordinierenden (z.B. Bauleiter) führt dies zu erzwungenen spontanen und unkoordinierten Anfragen über Chats, E-Mails und Telefon und damit zu einer absolut chaotischen Kommunikation.

Valoon setzt an diesem Punkt an und verbindet die Vorteile einer Projektmanagement-Software wie Struktur und Übersichtlichkeit, mit der Akzeptanz und Einfachheit von Messengern. Dies wird erreicht, indem der Koordinierende mit den Beteiligten künftig über Valoon kommuniziert, die Arbeiter aber weiterhin mit den ihnen vertrauten Messengern, wie z.B. WhatsApp, arbeiten.

AvoLingo

AvoLingo revolutioniert die Sprachausbildung, indem es KI nutzt, um Lehrende und Schüler*innen miteinander zu verbinden und Bildung für jeden erschwinglicher und zugänglicher zu machen. Ihre Plattform ermöglicht es  durch KI-Avatare der Lehrer in Kontakt zu treten. Diese Avatare interagieren mit den Schüler*innen, passen sich an ihren individuellen Lernstil, ihr Tempo und ihre Bedürfnisse an und führen sie durch das Unterrichtsmaterial der Lehrerenden. Dieser personalisierte Ansatz bietet jeder Schüler*in eine maßgeschneiderte Unterstützung beim Sprachenlernen.

 

RevoAI

RevoAI baut Software, die es Organisationen erlaubt, das volle Potenzial aus digitalen Zwillingen zu schöpfen. Ein Anwendungsgebiet ist das Testing in der Entwicklung, wodurch der Aufwand um jenseits Faktor 1000 reduziert werden kann.

Revyve

Revyve möchte klimaneutrale Mobilität auf dem Wasser ermöglichen. Das Team entwickelt dafür für den Bootssektor klimaneutrale Wasserstoffmotoren, sogenannte Hydrogen Internal Combustion Engine (H2ICE), die Wasserstoff verbrennen. Wasserstoffmotoren sind eine kostengünstige und robuste Alternative zu bekannten CO2-freien Antrieben, wie Batterie oder Brennstoffzelle.

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